Make-up-Trends

Multi Color Correcting für Anfänger

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Strahlend reine Haut, keine Rötungen und Unebenheiten: Mit Multi Color Correcting ist das kein Problem. Neben Contouring gehört diese Schminktechnik derzeit deshalb zu den absoluten Mega-Trends der Beauty-Szene.

Zugegeben: Die „Vorher“-Bilder, auf denen das Gesicht mit bunten Streifen und Formen übersät ist, sind ganz schön skurril. Doch nach dem Verblenden ist das Ergebnis einfach verblüffend! Dazu müssen nicht mal alle Color-Correcting Farben, sprich Grün, Lavendel, Pfirsich, Gelb und Orange, her. Denn bei dieser Technik zählt vor allem eins: das Produkt gezielt auftragen!

Wir erklären euch, wie ihr diese neue Technik tagtäglich benutzen könnt und welche Color Correcting Produkte sich vor Aufmerksamkeit nicht mehr retten können.

Wie funktioniert Color Correcting?

Beim Multi Color Correcting geht es darum, mit Hilfe von Komplementärfarben, Mäkel oder Pigmentierungs-Fehler verschwinden zu lassen. Die Produkte werden am besten nach dem Auftragen von einem Primer benutzt und mit Make-up überdeckt. So wirkt der Teint besonders ebenmäßig. Hier ein Überblick, welche Farbe, welches Problem löst:

 

 Orange-Töne decken bei dunklen Hauttypen, Rötungen und Flecken perfekt ab.

Orange-Töne decken bei dunklen Hauttypen, Rötungen und Flecken perfekt ab.

 

Welche Produkte sollte man dazu benutzen?

Letztendlich kommt es immer auf die persönlichen Wünsche und Vorlieben an. Color Correcting-Farben findet man in Form eines Concealers, Primers als auch als Cushion-Foundation. Da dieser Trend sich in letzter Zeit so durchgesetzt hat, haben sogar Luxusmarken wie Lancôme und Yves Saint Laurent Color Correcting-Produkte auf den Markt gebracht. Aber keine Sorge: Die farbigen Wunder-Produkte gibt es auch für kleines Geld. Drogeriemarken, wie zum Beispiel NYX, haben etwas kostengünstigere Varianten herausgebracht, die aber deshalb nicht weniger toll sind.

 

Grün und Pfirsich lassen sich ganz einfach in die tägliche Schmink-Routine integrieren. Gelb und Lavendel eignen sich eher für besondere Anlässe – das Einarbeiten kostet nämlich ein bisschen Zeit.

Und Swipaholics, was ist eure Meinung zu diesem Trend?

Autorin: Salomé

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